Örtliche Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
Gemeinderätin Simone Köller-Hörner ist die örtliche Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung der Gemeinde Geroldshausen.
Als ehrenamtliche Beauftragte ist Simone Köller-Hörner Ansprechpartnerin für Menschen mit Behinderung und deren Familien in Geroldshausen und Moos. Sie nimmt deren Anliegen, Anregungen und Bedürfnisse auf und setzt sich dafür ein, ihre Interessen innerhalb der Gemeinde zu berücksichtigen.
Ein wichtiges Ziel ihrer Tätigkeit ist es, die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Dazu gehört insbesondere, auf bestehende Barrieren und Benachteiligungen aufmerksam zu machen und Maßnahmen anzuregen, mit denen diese abgebaut oder von vornherein vermieden werden können.
Die Beauftragte informiert und berät Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige und Bezugspersonen und unterstützt bei der Suche nach geeigneten Ansprechpartnern und Hilfsangeboten. Eine individuelle Rechtsberatung oder Rechtsvertretung gehört nicht zu ihren Aufgaben.
Darüber hinaus bringt sie die Belange von Menschen mit Behinderung bei Planungen und Vorhaben der Gemeinde ein und versteht sich als Bindeglied zwischen den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat, der Gemeindeverwaltung und weiteren zuständigen Stellen.
Die Tätigkeit wird unabhängig und weisungsungebunden sowie politisch und konfessionell neutral ausgeübt. Die Gemeinde gewährleistet eine vertrauliche Kontaktaufnahme und einen vertraulichen Austausch.
Haben Sie ein Anliegen, einen Hinweis auf eine Barriere oder einen Verbesserungsvorschlag?
Dann wenden Sie sich gerne an unsere örtliche Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Simone Köller-Hörner.
Wohnortnahe Beratungsangebote des Bezirks Unterfranken
Eine individuelle und den eigenen Wünschen entsprechende Lebensführung sollte für alle Menschen selbstverständlich sein. Doch Menschen mit Behinderung sind dabei häufig mit erheblichen Barrieren konfrontiert. Diese gilt es zu überwinden, um eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Hierfür werden auf den persönlichen Bedarf abgestimmte Leistungen benötigt.
Bei der Auswahl der passenden Unterstützungs- und Hilfsangebote aus dem vielfältigen Leistungsangebot der Eingliederungshilfe stellt die Beratung eine zentrale Schlüsselaufgabe dar.
Der Bezirk Unterfranken möchte Menschen mit Behinderung hierbei noch intensiver unterstützen und bietet mittels wohnortnaher Anlaufstellen einen niederschwelligen Beratungszugang. Das Beratungsangebot ergänzt die bereits bestehende Beratungslandschaft zur Eingliederungshilfe. Es richtet sich vorrangig an Menschen mit Behinderung, deren Angehörige sowie interessierte Personen, die allgemeine Auskünfte zu den Leistungen der Eingliederungshilfe suchen.
Das wohnortnahe Beratungsangebot des Bezirks Unterfranken startete im September 2023 an den Standorten Aschaffenburg, Bad Kissingen, Bad Neustadt an der Saale, Haßfurt, Karlstadt, Kitzingen, Miltenberg, Schweinfurt und Würzburg.
Dabei berät der Bezirk Unterfranken als Träger der Eingliederungshilfe.
Nähere Informationen finden Sie auf: www.bezirk-unterfranken.de
Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®)
Die EUTB® stärkt die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohten Menschen. Auch deren Angehörige können sich beraten lassen. So trägt die EUTB® dazu bei, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen weiter zu verbessern.
Im Gegensatz zur Regierung von Unterfranken beraten die EUTB®-Stellen unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.teilhabeberatung.de
Integrationsfachdienst (IFD Würzburg)
Der IFD Würzburg unterstützt Menschen mit Behinderung bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz sowie bei der Sicherung bestehender Arbeitsverhältnisse. Er ist kompetenter Ansprechpartner für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.ifd-wuerzburg.de








